Anwaltsmarketing

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Anwaltsmarketing: Die Kunst in einem umkämpften Wettbewerb

Laut Bundesrechtsanwaltskammer waren im Jahr 2019 über 165.000 Rechtsanwälte in Deutschland zugelassen. Entsprechend schwer ist es, sich und seine Dienstleistung aufgrund der Anzahl der zugelassenen Rechtsanwälte in Deutschland am Markt zu behaupten. Ein durchdachtes Anwaltsmarketing mitsamt ausgeklügelter Werbemaßnahmen ist heutzutage ein Muss. Der Anwaltsberuf erfordert nicht nur juristische Spitzenleistungen. Der Erfolg von Kanzleien ist von vielen Faktoren abhängig: Hierzu zählen die erfolgreiche Mandantenakquise, die erstklassige Beratung, die hoffentlich zu einer ausgeprägten Mandantenzufriedenheit und -bindung führt. Die Krönung ist, wenn Mandanten einen Anwalt aktiv weiterempfehlen – sei es im direkten Gespräch oder über digitale Kanäle, wie etwa auf Bewertungsportalen.

Anwaltsmarketing: Mehr als Visitenkarten, Flyer und Werbeanzeigen

Viele Anwälte sind juristisch erstklassig ausgebildet und am Zahn der Zeit. Jedoch ist es neben der juristischen Komponente eine Kunst, sich am Markt zu positionieren und zu behaupten. Entgegen der landläufigen Meinung ist Anwaltsmarketing sehr viel mehr als die typischen, langweiligen Standardwerbemittel wie Visitenkarten, Flyer und Werbeanzeigen. Auch wenn Marketing und Werbung häufig synonym verwendet werden, umfasst Marketing sehr viel mehr: Es ist die Kunst, mit dem Markt umzugehen. Es erscheint logisch, dass hierzu mehr nötig ist, als Werbemittel, die jeder ohne Probleme bestellen kann. Nichtsdestotrotz muss gutes Anwaltsmarketing effizient sein. Denn Anwälte sind keine Marketingfachleute und müssen im Wesentlichen Ihre Stärken nutzen.

Der Trick: Mit den Augen des Mandanten sehen

Anwälte suchen oft nach neuen Wegen der Mandantenakquise. Neben der typischen Kaltakquise per Telefon, E-Mail oder Post existiert jedoch ein weiterer Akquisekanal, der zwar kostengünstig ist – nämlich gratis –, jedoch häufig ignoriert wird. Welchen Anwalt suchen potenzielle Mandanten eher auf: Den Anwalt mit der mutmaßlich attraktiven Zeitungsannonce oder den Anwalt, den eine Vertrauensperson (Familie, Arbeitskollegen, Bekannte, Freunde) empfohlen hat? Die Antwort liegt auf der Hand: Um mehr Mandanten zu gewinnen, sollte es eine Zielsetzung sein, von zufriedenen Mandanten weiterempfohlen zu werden. Es sind Ideenreichtum und Kreativität gefragt, um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden.

Alles wie immer oder Anwaltsmarketing, das begeistert?

Kompetentes Anwaltsmarketing bedeutet nicht, ab sofort auf Visitenkarten, Flyer und Anzeigen zu verzichten. Vielmehr ist gefragt, weiter zu denken und die Wahl der möglichen Instrumente zu multiplizieren. Um ein Mandantenerlebnis zu orchestrieren, das begeistert, gibt es ein hilfreiches Mittel der Wahl: Stellen Sie sich vor, Sie sind Ihr Mandant! Was erwarten Sie? Was würde Sie nachhaltig begeistern? Wovon würden Sie Ihren Freunden erzählen? Wohl kaum von der soliden Visitenkarte oder dem Mandantenstammblatt. Natürlich können Werbegeschenke Ihre Bekanntheit steigern, aber auch dieses Instrument ist wenig innovativ.

Anders sein zum Wohl der Mandanten: Von Dankessprüchen und Mandantenbriefen

Anwaltsmarketing kann bei den Basics beginnen: Im folgenden Dokument finden Sie eine Reihe von Tipps im Mandantenumgang (hier). Viele Anwälte sind von Berufs wegen rhetorisch begabt. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der unterhaltsamsten Anwaltssprüche, die trotzdem seriös und professionell wirken. Lassen Sie sich vom Willkommensgruß bis zum Dankesspruch inspirieren (hier).

Professionell im Gedächtnis bleiben

Egal ob kleine Einmalberatung oder Auftakttermin für ein langjähriges Mandat. Ihre Mandanten sind Menschen aus Fleisch und Blut und lieben menschliche Gesten. Wie bleiben Sie positiv im Gedächtnis. Überreichen Sie doch einfach zum Abschied des ersten Termins einen herzlichen Brief des Hauses in einem Kuvert, das mit Ihrem Logo bedruckt ist. Bei BetterBrandLetter konfigurieren Sie ganz einfach den herzlichen Brief in Ihrem Design und laden Ihr Logo hoch, damit auch der Umschlag auffällt. Sollten Sie kein Logo haben, können Sie auch einfach den Namen Ihrer Kanzlei eingeben. Den Brief können Sie seriös mit Ihrer Unterschrift abrunden. Wenn Sie vor den Augen des Mandanten Ihre Visitenkarte beilegen, wird er diese ganz sicher nicht verlieren und Ihre Zeilen lesen. Das stärkt die Mandantenbeziehung und bleibt wirklich im Gedächtnis haften. Seien Sie anders: Denn wann wurden Sie schon einmal mit einem hochwertigen Brief verabschiedet? Die einzige Post, die Mandanten sonst bekommen, ist eine Rechnung oder ein Brief zur Kenntnisnahme bezüglich des aktuellen Sachstandes.

Passgenaue Mandantenbriefe in Ihrem Design

Wählen Sie eine der attraktiven Layoutvorlagen als Formatvorlage Ihres eigenen Briefs, den Sie neuen Mandanten überreichen. Briefe wirken hochwertiger als Flyer. Gestalten Sie selbst eine standesgemäße und hochwertige Alternative zu Flyern, die zu juristischen Spitzenleistungen passt. Die meisten Vorlagen sind farblich komplett individuell gestaltbar.

Alle Vorlagen für hochwertiges Anwaltsmarketing

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